Vom Wissen zur Weisheit

Shownotes

Kinder sind neugierig
Lernen beginnt mit Nachahmung
Eltern sind die ersten Lehrer
Auswendiglernen oder Begreifen
Bulimie-Lernen -Wissen für die Prüfung
Gute Noten bedeuten nicht automatisch Verständnis
Vom Wissen zum Verstehen
Geht Schule auch anders?
Wie können wir die natürliche Neugier eines Kindes erhalten?
Wissen ist wie ein Samenkorn

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00:00:01: Willkommen zu neuen Podcast-Reihe vom Wissen zur Weisheit.

00:00:06: Das heutige Thema ist, wissen erwerben, warum Lernen noch kein Verstehen ist?

00:00:14: Wann beginnt eigentlich Bildung mit dem ersten Schultag?

00:00:20: Mit dem ersten Buch das wir lesen?

00:00:23: Mit den ersten Lehrer der uns etwas erklärt?

00:00:27: Nein!

00:00:29: Bildung beginnt viel früher.

00:00:32: Sie beginnt in dem Augenblick, indem ein Kind seine Umwelt wahrnimmt und versucht sie zu verstehen.

00:00:41: Ein Kind kommt nicht mit einem Schulbuch auf die Welt.

00:00:45: Es kennt keine Mathematik, keine Grammatik und keine Naturwissenschaften Und trotzdem beginnt es vom ersten Tag an zu lernen.

00:00:57: Vielleicht sollten wir deshalb wenn wir über Wissen und Bildung sprechen Nicht in der Schule beginnen, sondern beim Kind.

00:01:08: Denn wenn wir verstehen wollen was Lernen eigentlich bedeutet müssen uns zuerst einmal anschauen wie ein Mensch lernt bevor ihn jemand sagt was er lernen soll.

00:01:22: Beobachten wir also einmal ein kleines Kind.

00:01:27: Es schaut es hört Es greift und es schmet Ein Gegenstand auf dem Boden und wartet drauf, was geschieht.

00:01:41: Wir heben ihn auf!

00:01:43: Das Kind wirft ihn wieder hinunter – wir heben ihm wiederauf Und irgendwann fragen wir uns vielleicht etwas genervt Warum macht es das eigentlich immer wieder?

00:01:56: Weil es lernt Es untersucht seine Welt.

00:02:01: Was geschieht wenn ich loslasse?

00:02:04: Fällt der Gegenstand immer herunter?

00:02:07: Macht er ein Geräusch?

00:02:10: und was macht der Erwachsene, wenn ich ihn fallen lasse.

00:02:15: Das Kind führt ohne es zu wissen kleine Experimente durch.

00:02:21: Neugier ist deshalb keine lästige Begleiterscheinung der Kindheit.

00:02:27: sie ist einer der wichtigsten Motoren menschlichen Lernens.

00:02:32: das kind möchte wissen Was ist das?

00:02:36: Warum ist das so?

00:02:39: Was passiert, wenn ich das mache?

00:02:42: Später kommt ein Wort hinzu, dass Eltern manchmal an ihre Grenzen bringt.

00:02:48: Warum?

00:02:50: Warum ist der Himmel blau?

00:02:52: Warum muss ich schlafen?

00:02:55: Warum fährt ein Auto?

00:02:57: Warum darf ich das nicht?

00:02:59: Warum regnet es?

00:03:02: und kaum haben wir geantwortet?

00:03:05: Folgt das Nächste!

00:03:07: Vielleicht sollten wir über diese Phase ganz anders denken.

00:03:12: Das Kind belästigt uns nicht mit Fragen, es baut sich ein Bild von der Welt und dabei fällt etwas bemerkenswertes auf.

00:03:23: Dieses Kind fragt nicht – wie komme ich dafür eine gute Note?

00:03:28: Es fragt nichts – muss ich das später wissen?

00:03:32: Und es fragt auch nicht – kommt das in die Prüfung dran?

00:03:36: Es möchte Wissen!

00:03:38: weil es verstehen möchte.

00:03:41: Noch bevor ein Kind komplizierte Erklärung verstehen kann, besitzt es eine erstaunliche Fähigkeit.

00:03:50: Es beobachtet und ahmt nach.

00:03:53: Ein Kind sieht wie die Mutter oder der Vater einen Löffel benutzt.

00:03:58: Irgendwann möchtest den Löffeln selbst halten?

00:04:02: Es sieht einen erwachsenen Telefonieren und hält plötzlich irgendein Gegenstand ans Ohr!

00:04:10: Es beobachtet, wenn jemand winkt und versucht selbst zu winken.

00:04:16: Es wird Sprache lange bevor selbst sprechen kann.

00:04:20: Aus Lauteln werden irgendwann Wörter.

00:04:25: Aus Wörtern werden Sätze.

00:04:28: Niemand setzt sich mit einem zweijährigen Kind hin und erklärt ihm systematisch die Grammatik seiner

00:04:36: Muttersprache.".

00:04:38: Und trotzdem lernt es grundlegende sprachliche Strukturen durch Zuhören, durch Wiederholen und Beobachten.

00:04:48: Durch Ausprobieren – und vor allem durch Beziehung.

00:04:53: Das Kind lernt nicht nur etwas über seine Umwelt Es lernt von- und mit anderen Menschen.

00:05:03: Lange bevor ein Kind einen Lehrerin oder Lehrer begegnet hat es bereits Lehrer, seine Eltern Erzieherinnen und Erziehern Großeltern oder andere vertraute Menschen Und wenn vorhanden seine Geschwister.

00:05:22: Dabei lernen diese Menschen nicht nur durch das was sie sagen.

00:05:26: Sie lernen v.a.durch das was die tun.

00:05:30: Ein Kind bekommt hundertmal zu hören Du musst höflich sein.

00:05:36: Wenn es gleichzeitig erlebt Das Erwachsene andere Menschen abwertend behandeln lernt es möglicherweise etwas ganz anderes.

00:05:47: Wir können einem Kind sagen, du musst zuhören!

00:05:52: Wenn wir ihm selbst aber nie richtig zuhörten wird es schwer sein in die Betreutung des Zuhörendes zu vermitteln.

00:06:02: Wir könnten einem Kind erklären das Fehler zum Lernen gehören.

00:06:07: wenn er es erlebt dass jeder Fehler sofort kritisiert wird, lernt es möglicherweise vor allem eines – Fehler zu vermeiden oder sie zu verbergen.

00:06:21: Auch Geschwister können wichtige Lehrmeister sein!

00:06:26: Das jüngere Kind beobachtet das ältere.

00:06:30: Wie bindet er seine Schule?

00:06:32: Wie fährt es Fahrrad?

00:06:35: Wie spricht es mit anderen?

00:06:38: Was darf es schon alleine?

00:06:40: Es schaut zu, probiert, scheitert und es probiert erneut.

00:06:46: Damit sind wir wieder bei einem Gedanken aus unserem vorhergegangenen Podcast-Reihe – Lehren & Belehrern.

00:06:55: Kinder lernen nicht nur aus dem was wir ihnen erklären Sie lernen aus dem, was wir Ihnen vorleben.

00:07:04: Vielleicht sind Eltern deshalb die ersten Lehrer eines Kindes lange bevor sie sich selbst als Lehrer verstehen.

00:07:14: Irgendwann verändert sich die Welt des Lernens, das Kind kommt in die Schule.

00:07:21: nun soll Wissen nicht mehr nur beiläufig im Alltag entstehen.

00:07:27: es wird systematisiert vermittelt lesen schreiben rechnen Geschichte Naturwissenschaft Geografie Sprachen und Kunst Und vieles mehr!

00:07:41: Das ist zunächst eine großartige kulturelle Leistung.

00:07:46: Keine Gesellschaft könnte ihr wissen ausschließlich durch zufällige Nachahmung an die nächste Generation weitergeben.

00:07:56: Durch Schule bekommen Kinder Zugang zu Erkenntnissen für deren Entwicklung Menschen Jahrhunderte oder sogar Jahrtausende gebraucht haben.

00:08:07: Das Rad muss nicht von jeder Generation neu erfunden werden.

00:08:11: Doch genau darin liegt auch eine enorme Herausforderung, denn sobald wir wissen an Millionen junger Menschen weitergeben wollen müssen wir es organisieren!

00:08:24: Es entstehen Lehrpläne, Fächer unter Rissstunden Lernziele Hausaufgabenprüfungen Leistungsbewertung und Noten Und plötzlich kann etwas Merkwürdiges geschehen.

00:08:39: Das Ziel des Lernens beginnt sich zu verändern.

00:08:43: aus der ursprünglichen Frage, warum ist das so?

00:08:48: Wird vielleicht muss ich das lernen und irgendwann kommt es in der Klassenarbeit ran.

00:08:56: diese kleine Satt soll uns nachdenklich machen denn es zeigt eine grundlegende Veränderung nicht mehr allein der Gegenstand ist interessant.

00:09:06: Entscheidend wird, ob er geprüft wird.

00:09:11: Damit kommen wir zu einer wichtigen Unterscheidung.

00:09:15: Was bedeutet eigentlich?

00:09:17: ich weiß etwas?

00:09:19: Bedeutet es dass sich etwas wiederholt kann oder bedeutet ist das ich etwas verstanden habe?

00:09:28: Ein Schüler kann eine mathematische Formel auswendig lernen.

00:09:33: Er kann sie vielleicht sogar fehlerfrei hinschreiben Aber hat er verstanden, warum sie funktioniert?

00:09:41: Ein Schüler kann historische Jahreszahlen auswendig lernen.

00:09:45: Aber versteht er deshalb die gesellschaftlichen Zusammenhänge, die zu einem historischen Ereignis geführt haben?

00:09:54: Ein Kind kann die Definition von Demokratie auswändig aufsagen aber hat es dadurch verstanden... was demokratisches Handeln im täglichen Zusammenleben bedeutet?

00:10:08: Natürlich müssen wir bestimmte Dinge lernen und behalten.

00:10:13: Lesen, schreiben und rechnen funktionieren nicht ohne Übung.

00:10:18: auch Fakten wissen ist notwendig.

00:10:21: Ohne Wissen können wir keine Zusammenhänge erkennen.

00:10:26: es wäre deshalb falsch auswendig lernen grundsätzlich abzuwerten.

00:10:32: Das Problem beginnt an einer anderen Stelle, wenn wir erinnern mit Verstehen verwechseln.

00:10:40: Ein Mensch kann erstaunlich viel wiedergeben und trotzdem wenig davon wirklich begriffen haben.

00:10:48: Auswendig gelernte Wissen ist deshalb nicht wertlos aber ... Wissen widergeben zu können bedeutet noch nicht Zusammenhänge verstanden zu haben.

00:11:00: Damit kommen wir zu einem bewusst dramatischen Begriff, Polymie Lernen.

00:11:07: Der Begriff beschreibt einen Vorgang, den wahrscheinlich viele Menschen aus ihrer eigenen Schulzeit, Ausbildung oder ihrem Studium kennen.

00:11:18: Lernstoff aufnehmen, möglichst viel speichern zur Prüfung möglichst vollständig wiedergeben, Prüfungen bestanden und danach Ein erheblichen Teil wird wieder vergessen.

00:11:33: Dann kommt das nächste Thema, Wiederaufnehmen, Speichern, Wiedergeben, Vergessen!

00:11:41: Der Ausdruck Polymilion ist sehr provokant – aber vielleicht ist nicht der Begriff das eigentliche Provokante?

00:11:49: Vielleicht ist es provokante, dass wir uns an diese Form des Lernens zu sehr gewöhnt haben, Wir wissen längst, dass nachhaltiges Lernen etwas mit Interesse, Bedeutung Anwendung Erfahrung und eigenem Denken zu tun hat.

00:12:11: Und trotzdem lernen viele junge Menschen zumindest zeitweise Mit einer ganz anderen Frage Was muss ich wissen damit ich die Prüfung bestehe?

00:12:24: Und noch einmal Prüfungen sind nicht grundsätzlich falsch.

00:12:28: Leistung ist nicht schlechtes und auch Anstrengungen gehört zum Lernen.

00:12:34: Aber wir sollten uns wirklich fragen, was prüfen wir eigentlich?

00:12:39: Das Gedächtnis das Verständnis oder die Fähigkeit zusammenhängiger zu stellen oder sogar die Fehigkeit Wissen auf einer neuen Situation zu übertragen oder manchmal hauptsächlich Die Fähigkeiten zur richtigen Zeit Die erwartete Antwort zu geben.

00:13:01: Wenn Lernen hauptsächlich auf die nächste Prüfung ausgerichtet wird, besteht die Gefahr das Wissen sein eigentlichen Sinn verliert?

00:13:12: Dann wird aus.

00:13:13: Ich möchte verstehen ein ich muss bestehen.

00:13:18: Damit kommen wir zu einem weiteren Punkt der durchaus unbequem sein kann.

00:13:24: Was sagt eigentlich eine gute Note aus?

00:13:28: Sie können zeigen dass ein Schüler fleißig war, dass er sich konzentriert konnte den Lehrstoff beherrscht und das er die Zusammenhänge verstanden hat.

00:13:39: Und dass er über ein gutes Gedächtnis verfügt.

00:13:43: Eine gute Note kann also sehr wohl eine beachtliche Leistung ausdrücken aber sie kann nicht automatisch beweisen, dass sein Mensch etwas wirklich verstanden ist.

00:13:55: Vielleicht sollten wir deshalb Kinder nach einer Klassenarbeit Nicht immer zuerst fragen, welche Note hast du bekommen?

00:14:04: Vielleicht sollten wir häufiger fragen was hast Du verstanden?

00:14:08: und vielleicht noch etwas anderes.

00:14:10: Was hat Dich überrascht oder welche neuen Fragen sind dabei entstanden?

00:14:16: denn wirkliche Bildung beendet Fragen nicht sie bringt neue Fragen hervor.

00:14:22: klären wir noch einmal zu unserem kleinen Kind zurück Zu dem Kind, das ein Gegenstand immer wieder auf den Boden wirft.

00:14:32: Es möchte keine Noten.

00:14:34: Es braucht keine Zeugnisse.

00:14:37: Niemand muss ihm mit einer Prüfung drohen!

00:14:40: Es möchte ganz einfach herausfinden was geschieht.

00:14:45: Vielleicht liegt darin etwas, was wir im Laufe unseres Bildungsweges nicht verlieren sollten?

00:14:51: Die Freude an der Frage die Freude am Entdecken Und die Freude daran, plötzlich etwas zu verstehen was wir vorher nicht verstanden haben.

00:15:03: Wissen erwerben ist wichtig aber wissen allein genügend nicht.

00:15:09: es muss in uns etwas geschehen.

00:15:12: aus Information muss Verständnis werden Aus Verständniss kann Erkenntnis entstehen und irgendwann vielleicht sogar Weisheit.

00:15:22: Vielleicht besteht eine der großen Aufgaben von Bildung deshalb darin, die ursprüngliche Neugier des Kindes nicht zu ersetzen sondern sie weiterzuentwickeln.

00:15:35: An dieser Stelle möchte ich nur eine Tür öffnen denn es gibt Schulen und Schulsysteme, die versuchen andere Wege zu gehen.

00:15:45: in skandinavischen Ländern finden wir Ansätze bei denen selbstständiges arbeiten Zusammenarbeit, praktische Anwendung und flächenübergreifendes Denken teilweise stärker berücksichtigt werden.

00:16:01: Und auch in Deutschland gibt es Schulen die mit Projektunterricht altersgemischten Lerngruppen selbstständiges Lernen oder andere Form der Leistungsbewertung arbeiten.

00:16:15: Sind diese Schulen deshalb automatisch besser?

00:16:19: Nein!

00:16:21: Und auch Sie wollen wir nicht idealisieren.

00:16:24: Aber sie stellen interessante Fragen, zum Beispiel wie können wir die natürliche Neugier eines Kindes erhalten?

00:16:33: Wie können Kinder lernen selbst Fragen zu entwickeln?

00:16:37: Wie kann sie Wissen anwenden und wie können sie Zusammenhänge erkennen?

00:16:44: Und wie kann Schule nicht nur richtige Antworten belohnen sondern auch kreatives und eigenständiges Denken fördern.

00:16:54: Auf diese Schulen- und Schulsysteme werden wir in einen der nächsten Folgen ausführlich eingehen, denn vielleicht können wir von ihnen etwas lernen – nicht indem wir einfach ein anderes System kopieren sondern indem wir fragen was hilft einem Menschen wirklich dabei verstehen und selbstständig denken zu lernen?

00:17:18: Kehren wir zum Schluss noch einmal an unseren Ausgangspunkt zurück.

00:17:23: Zum neugierigen Kind!

00:17:26: Es wollte entdecken, ausprobieren – es wollte verstehen.

00:17:31: Im Laufe seines Lebens erwirbt dieses Kind immer mehr Wissen und das ist richtig.

00:17:38: Doch Wissen erwerben ist erst der Anfang.

00:17:42: Vielleicht können wir Wissen mit einem Samenkorn vergleichen?

00:17:46: Ein Samenkern kann gesammelt werden Man kann es beschriften, man kann es sortieren oder katalogisieren.

00:17:56: Man kann tausend Samenkörner besitzen – vielleicht sogar eine ganze Lage hat ein voller Samenkönner?

00:18:04: Aber daraus ist noch keine einzige Pflanze gewachsen!

00:18:09: Ein Mensch kann sehr viel Wissen sammeln, kann Bücher lesen, Prüfungen bestehen, Zeugnisse erhalten, Abschlüsse erwerben vielleicht sogar ein Titel tragen, aber damit ist noch nicht beantwortet was dieses Wissen in ihm bewirkt.

00:18:28: Wissen es wie ein Samenkorn ob daraus eine Pflanze wird entscheidet sich später.

00:18:35: und damit kommen wir zu einer neuen Frage.

00:18:39: Wir sagen häufig dieser Mensch hat viel wissen.

00:18:44: Aber kann man Wissen eigentlich haben?

00:18:47: Kann man es besitzen wie ein Haus Ein Auto oder ein Gegenstand.

00:18:53: Und was geschieht mit einem Menschen, wenn Wissen selbst zu etwas wert das er besitzen möchte?

00:19:01: Damit begegnen wir eine Frage die der Sozialpsychologe und Philosoph Eric Fromm sehr gründlich gestellt hat.

00:19:10: Haben oder Seien?

00:19:12: Diese Frage werden wir auf unser Thema Wissen übertragen Denn vielleicht besteht wirklich Bildung nicht darin immer mehr Wissen zu haben.

00:19:23: Vielleicht beginnt sie dort, wo wissen etwas mit unseren Denken und unserem Handeln und schließlich mit unserem Sein Macht?

00:19:32: Darum geht es in der nächsten Folge!

00:19:35: Wissen haben die Illusion des Besitzes.

00:19:39: Ich freue mich wenn Sie wieder dabei sind.

00:19:41: bis zum nächsten Mal Ihr Hans-Jorim Tögner.

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